
23.01.2012 - „Die von der Maintaler SPD angestrebten Zwangsgebühren für freie Träger sind vollkommen inakzeptabel!“ weist die FDP-Stadtverordnete Ulrike Schmidt den Vorstoß der SPD-Stadtverordnetenfraktion zurück. Diese hat in ihrem Antragspaket zum Haushalt 2012 einen unscheinbaren Antrag mit eingebracht, nach dem alle freien Träger dazu verpflichtet werden sollen, die städtische Gebührenstaffel anzuwenden. Nach dem Willen der Sozialdemokraten sollen neue Verträge mit den Freien Trägern ausgehandelt werden, die diese Bedingung zur Voraussetzung für den Vertragsschluss machen. „Die SPD plant eine kalte Erpressung: Städtische Zuschüsse gibt nur dann, wenn Ihr unsere Gebühren verlangt.“ fasst Ulrike Schmidt den Antrag der SPD pointiert zusammen.
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17.01.2012 - Mitglieder und Sympathisanten konnte Maintals FDP-Ortsvorsitzender Jörg Fusenig anlässlich des Neujahrskegelns der örtlichen Liberalen begrüßen. Vorstand und Stadtverordnetenfraktion hatten zu dem lockeren Beisammensein eingeladen, um in das neue Jahr zu starten. Dabei stand mehr der Spaß und das gesellige Zusammensein im Vordergrund, denn die intensiven politischen Debatten. „In den kommenden Wochen werden wir noch genügend Zeit für Diskussionen haben!“ machte Jörg Fusenig deutlich, dass auch die Liberalen gespannt auf die Entwicklungen in Maintal blicken. So werden sich in Kürze der FDP-Vorstand und die Stadtverordnetenfraktion mit den neuen Erkenntnissen befassen, die sich aus den interfraktionellen Gesprächen zum Haushalt ergeben haben.
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31.12.2011 - Liebe Maintalerinnen und Maintaler,
hinter uns liegt ein spannendes Jahr mit vielen Ereignissen, die unser Leben bestimmt haben. Auf der großen Weltbühne waren dies sicher das Erdbeben in Japan mit dem Atomunglück in Fukushima sowie die andauernde Schuldenkrise in den Euro-Staaten. Beides hat unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben hier in Maintal gehabt. So diskutieren wir heute ganz anders über die künftige Energieversorgung, als noch vor einem Jahr. Und im Hinblick auf die Staatsschulden sind wir noch kritischer geworden und stellen uns die Frage, ob wir uns als Staat alles das leisten können und wollen, was wir bisher oft bedenkenlos gefordert haben. Viele althergebrachte Denkmuster sind nicht mehr gültig, das Neue ist noch unklar und erzeugt Unsicherheit. Dem Wandel liegt aber ein ganz besonderer Reiz inne.
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05.12.2011 - Der Bundestagsabgeordnete Dr. Herrmann Otto Solms und der Bundesbankdirektor Dr. Martin Diehl haben am vergangenen Montag über die Euro-Schuldenkrise informiert. Mehr als 40 Liberale aus dem ganzen Kreis informierten sich in Maintal über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und den Mitgliederentscheid der Liberalen zum Thema. „Die FDP ist die einzige Partei, die ihre Mitglieder direkt über eine Beteiligung am ESM befragt“, hebt der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Alexander Noll die Bedeutung des Mitgliederentscheids hervor.
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30.11.2011 - „Die FDP spricht sich für eine deutliche Senkung der Staffelstufen bei den Kita-Gebühren aus.“ fasst die liberale Stadtverordnete Ulrike Schmidt den Änderungsantrag der FDP zu der Neugestaltung der Kita-Satzung zusammen. Der Magistrat hat der Stadtverordnetenversammlung einen Vorschlag unterbreitet, der keine Staffeln mehr vorsieht und sich die Gebühren alleine am gebuchten Betreuungspaket orientieren. „Der Ansatz des Magistrates geht in die richtige Richtung!“ bewertet die FDP-Politikerin den Vorschlag positiv. Die Forderungen der Liberalen decken sich weitgehend mit denen des Magistrates, jedoch geht der Vorschlag des Bürgermeisters vorerst zu weit. Die Liberalen sind sich darüber im Klaren, dass ein direkter Umstieg von der Staffel auf eine Einheitsgebühr für die KiTa-Nutzer nicht vermittelbar ist. Deshalb wollen sie zunächst drei Staffelstufen erhalten.
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20.11.2011 - „Die FDP-Fraktion wird die vom Bürgermeister vorgeschlagene Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer und auch dem gesamten Haushalt ablehnen.“ fasst der Fraktionsvorsitzende Thomas Schäfer das wichtigste Ergebnis der Haushaltsberatungen der Liberalen zusammen. Am vergangenen Wochenende haben Fraktion und Vorstand der Maintaler FDP sich intensiv mit dem Haushaltsentwurf für 2012 und 2013 befasst. Für die FDP kann es nicht sein, dass der Magistrat sich aus seiner Verantwortung zurückzieht, zu entscheiden, was eine unabdingbare Leistung der Stadt ist und stattdessen den Bürgern das Geld aus der Tasche zieht. Magistrat und Verwaltung, aber auch die Stadtverordnetenversammlung haben im vergangenen Jahr die Chance vertan, zu beweisen, dass sie in der Lage sind, auch nur eine Verbesserung von 10 Prozent im Haushalt zu erreichen. Die Liberalen sehen in der bisherigen Behandlung von Sparbemühungen in Maintal beinahe einen Hang zur Arbeitsverweigerung bei den Verantwortlichen. „Wir werden nicht die Hand dafür heben, dass die Maintaler Bürger dieses Versagen durch höhere Steuern ausbaden sollen!“ stellt Thomas Schäfer klar.
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Das Deutschlandprogramm 2009 der FDP